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über die Träume des Lebens

Wenn Sie diese Überschrift lesen wird Ihnen das Unterbewusstsein bereits einiges an Bildern, Sätzen und Erlebnisse die Sie hatten schicken. Das Unterbewusstsein kann gar nicht anders als aus Erfahrungen schöpfen und Ihnen Bilder zeigen, die Sie bereits erlebt haben.  Glaubenssätze können folgende sein: "Träume sind zum träumen da", "Tagträume", "Träume sind schwer zu realisieren", "Träume können nur Reiche direkt verwirklichen", "Träume zu haben ist Zeitverschwendung, da man sie eh nicht erreichen kann". Diese Sätze, es sind nur ein paar Beispiele und sehr individuell für jeden von uns, sind negative Glaubenssätze. Mit diesen sind wir nicht geboren worden! Diese sind uns in den ersten Jahren unseres Lebens von unseren Erziehern/Vorbildern auferlegt worden. Menschen, die uns auch nur aus ihrem Leben, welches sie erlebt haben erzählen, in dem Glauben, dass sie der Wahrheit entsprechen. Wir sind geboren mit einem gesunden Selbstbewusstsein und einer Tatsache, dass wir alles schaffen können, was wir wollen. Ein Beispiel ist das Laufen lernen. Wir machen einfach so lange weiter und probieren, bis wir es können. Der Zweifel hat zu der Zeit kein Platz, denn er ist nicht vorhanden. Zweifel, die meisten Ängste, und mangelndes Selbstbewusstsein entspringt nicht aus der göttlichen Quelle. Diese sind wie schon erwähnt, auferlegt von anderen Menschen. Später auch aus unseren Erfahrungen die wir machen. Wir ernten Misserfolge, hören entmutigende Sätze weiterhin von Arbeitgebern etc. Unser Unterbewusstsein glaubt das. Es nimmt auf ohne zu filtern und lässt uns in diesem Mindset handeln. Wenn wir uns nicht an die Arbeit machen, bewusst zu handeln und zu denken, . Unsere Resultate im Leben sind der Spiegel unseres Denkmusters. Wir sind also nun gut beraten, zu überlegen, ob diese o.g. Glaubenssätze wirklich zu uns gehören. Ist es wirklich so, dass Sie nicht alles schaffen könnten was Sie sich erträumen, wünschen, leben wollen?  Ersteinmal ist es förderlich sich klar zu machen, was wirklich Ihr brennender Wunsch ist. Eine Berufung, ein neues Haus, eine längere Reise, eine Begegnung etc.

Wenn Sie bereits schon wissen wer Sie sind  und wo Ihre Stärken liegen, dann gehts los mit dem richtigen Denken dahingehend. Das tägliche Visualisieren des Wunsches als wenn es bereits da ist! Denn folgendes möchte ich Ihnen versprechen, es ist bereits für Sie da. Es liegt vor Ihnen. Wenn Sie den Wunsch hegen, der wirklich aus Ihrem inneren entspringt, dann ist es die Verbindung zur göttlichen Quelle, oder wie Sie es auch immer bezeichnen mögen. Es ist eines der universalen Gesetze, wenn Sie für etwas brennen, Sie dieses Ziel beharrlich mit keinem Zweifel verfolgen, es Ihnen bei Zeiten gegeben wird.

 

Dazu gehört natürlich einiges an Übung dazu. Je nachdem wie Ihre Prägungen gewesen sind und was für ein Typ Sie sind. Aber eins steht fest, jede/r kann das. Das Leben ist Fülle. Ein gutes Beispiel ist die Natur. Schauen Sie sich um. Eine Blume zweifelt nicht, sie wächst einfach und erblüht in den schönsten Farben nach oben ins Licht. Ein Baum ebenso. Tiere fragen nicht ob es schlecht ist, was sie tun. Sie sind einfach und handeln gemäß ihrer Natur. Die Ängste die Pferde haben, sind ebenfalls oft anerzogen vom Menschen. Größtenteils haben sie aber einen Ur Instikt der sie in den Fluchtmodus bringt, wenn sie sich erschrecken. Sie denken dann nicht nach. Sie handeln einfach. Sicher kann ich den Fluchtimpuls als Pferdehalterin etwas kontrollieren und umlenken, doch er wird niemals weggehen. Das umfasst aber wieder ein anderes Thema.

Wir Menschen haben auch Ängste. Die Meisten von ihnen sind anerzogen worden und sie begleiten uns unbewusst ein Leben lang, halten uns ab, Neues zu wagen in die unsicheren Gefilde zu gehen, mutig zu sein. Aber genau diese Ängste Neues zu wagen sind eine Illusion! Es gibt nichts sicheres im Leben. Alles ist in Bewegung und alles steht permanent in einem Veränderungsprozess. Wir merken es nur oft nicht, wiegen uns in Sicherheit. Denn das hat einen Grund. Unser Unterbewusstsein hat eine Aufgabe, und zwar uns zu beschützen. Da diese Phase längst vorbei ist (nach einem Alter von 7 Jahren) weiß es nicht. Es behält uns einfach da, wo wir gerade sind. Das UB ist wertfrei. Es ist wiegesagt von Prägungen bestimmt.

 

Wie kommen Sie nun raus aus dieser Kiste? Sie haben bereits Ihren tiefsten Wunsch? Dann geht nur eins, ins Handeln kommen. Gehen Sie raus und tun Sie so, als wenn Sie bereits da wären. Handeln Sie aus Ihrem Wunsch heraus. Visualisieren Sie ihn täglich - stetig. Füttern Sie Ihr Unterbewusstsein mit positiven Erlebnissen dahingehend! Steigern Sie dadurch Ihr Selbstbewusstsein und werden der Mensch der Sie schonmal waren ganz am Anfang Ihres Lebens, nun als Erwachener. Unerschrocken, voller Neugierde und mutig. Suchen Sie sich einen Begleiter, Coach etc.

 

Mein Coachingprogramm zielt genau auf diese Themen ab. Sie werden hier ganz individuell begleitet ohne Ihnen die Verantwortung abzunehmen. Denn die ist die Basis für alles was Sie erleben. Übernehmen Sie für alles was Sie erleben die Verantwortung, hören Sie auf Anderen die Schuld zu geben. Auch wenn Sie jetzt vielleicht innerlich sagen, da gibt es Themen da konnte ich garantiert nichts dafür. Im Kontext ist es vielleicht so, doch irgendwo hat es angefangen und Erlebnisse die Sie erlebt haben ist ggf. ein Resultat davon.

 

Sie sind hier auf der Welt um sich selber zu Verwirklichen. Zu wachsen wie eine Blume und das dann anderen weiterzugeben. Sind Sie dankbar dafür was Sie sind von jetzt an und gehen Sie los um Ihren Traum zu verwiklichen. Denn wer nur träumt und nicht dafür Verantwortung übernimmt und ins Tun kommt, der/die ist tatsächlich "nur" ein Tagträumer und Sie bleiben wo Sie sind. Das steht natürlich auch Jedem zu. Doch Sie würden wohl nicht diesen Text gelesen haben wenn Sie doch überlegen dem ein Ende zu bereiten. Entscheiden Sie sich wohin Ihre Reise geht. In den Mangel oder in die Fülle?

Eine Freundin hat mir damals in meinen 20 gern gesagt, "Sina, möchtest Du als Königin oder als Bettlerin leben?" Es war nur ein Satz, doch der hat mich geprägt. Im Übertragenem Sinne ist dieser Satz für mich immernoch sehr aussagekräftig. Für Sie auch?